nACHTwache um Acht - Zeltgebet für Männer

gesatltete Mitte im Zelt
gestaltete Mitte im Zelt

Zum zweiten Mal nach dem Auftakt Anfang Dezember 2009 trafen sich am Donnerstag, den 08.07.2010 um 20:00 Uhr, ca. 12-13 Männer aus dem Patoralverbund mit Pastor Wacker in der Kirche Hl. Familie zum Zeltgebet für Männer, um – abseits von den Alltags'geräuschen' – das Wort Gottes nicht nur zu hören, sondern auch in sich aufzunehmen.  

Neben meditativen Gebeten und besinnlichem Liedern (begleitet vom Gitarrenspiel Pastor Wackers) sowie Zeit kontemplativer Stille entwickelte sich ein reger Austausch zum Evangeliumstext des Tages.


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Da diese Art des Gottesdienstes auf breite Zustimmung bei den Anwesenden stieß, wurde der nächste Termin für den Oktober 2010 in Aussicht gestellt. Alle Männer sind herzlich eingeladen; sei es aus Interesse oder aus Neugier – alle sind willkommen.

Aus dem Evangelium nach Matthäus:

„Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht zu den Heiden, und betretet keine Stadt der Samariter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe. Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben. Steckt nicht Gold, Silber und Kupfermünzen in euren Gürtel. Nehmt keine Vorratstasche mit auf den Weg, kein zweites Hemd, keine Schuhe, keinen Wanderstab; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Unterhalt. Wenn ihr in eine Stadt oder in ein Dorf kommt, erkundigt euch, wer es wert ist, euch aufzunehmen; bei ihm bleibt, bis ihr den Ort wieder verlaßt. Wenn ihr in ein Haus kommt, dann wünscht ihm Frieden. Wenn das Haus es wert ist, soll der Friede, den ihr ihm wünscht, bei ihm einkehren. Ist das Haus es aber nicht wert, dann soll der Friede zu euch zurückkehren. Wenn man euch aber in einem Haus oder in einer Stadt nicht aufnimmt und eure Worte nicht hören will, dann geht weg, und schüttelt den Staub von euren Füßen. Amen, das sage ich euch: Dem Gebiet von Sodom und Gomorra wird es am Tag des Gerichts nicht so schlimm ergehen wie dieser Stadt.“