Anerkennung der Fazenda da Esperanca vom Laienrat in Rom

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H.Stapel und Papst Benedikt

 Im Herzen der Kirche angekommen 

“Seid Botschafter der Hoffnung! Und bringt das Charisma der Hoffnung bis an die Enden der Erde!” Es sind bewegende Augenblicke, die wir an diesem Pfingstmontag 2010 in Rom miterleben dürfen. Die “Familie der Hoffnung” - gewachsen aus der Fazenda da Esperanca - hat sich in Italien versammelt,

"Einander im Blick"

Tage der Begegnung im Pastoralverbund Kamen-Kaiserau

“Solange wir die Liebe ins uns tragen, ist Gott bei uns!” Bewegt und bewegend spricht Julia Cortez, eine junge Brasilianerin, die zur Zeit die Frauenfazenda in Riewend (bei Berlin) leitet, von ihrer Entdeckung, dass Gott einen jeden

"Männer-Wallfahrt" auf dem Santiagoweg

Der WEG  bringt in beWEGung!

Donnerstag der 27.04., 7.25 Uhr. Es schellt an unserer Tür. Der erste Pilger klopft an. Wenig später fahren wir los. 9 Männer verschiedenen Alters - mit völlig unterschiedlichen Lebens-entwürfen. Eine Pilgeretappe des

Nacht der offenen Kirchen 2010

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St. Marien Kaiserau
Die Gemeinde St. Marien Kaiserau hat zum dritten Mal bei der Aktion der evangelischen Landeskirche zur "Nacht der offenen Kirchen" mitgemacht. Mit jedem Mal steigerte sich die Besucherzahl. Der Taizégottesdienst bot ca. 60 Personen eine Stunde der Besinnung in einer mit Lichtern geschmückten Kirche, mit Texten zum  Pfingstereignis und Taizéliedern, die von der Band begleitet wurden.

Hauskreis: Gedanken und Fotos zum Palmsonntag

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Seit mehr als einem Jahr existiert in unseren beiden Gemeinden ein Hauskreis, der sich alle zwei Wochen zum Bibelteilen trifft. Wir lesen das Evangelium des kommenden Sonntags und teilen uns gegenseitig unsere Gedanken, Gefühle und Erfahrungen dazu mit; dabei versuchen wir insbesondere, das Evangelium in unseren Alltag mit seinen Problemen

Kommunionhelfer

Zu den aktuellen Einsatzplänen gelangen Sie mit einem Klick auf den jeweiligen Namen

St.Marien                       Hl.Familie

Vorstellung des neuen Diakons

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Am Samstag, den 6. März 2010, wurde Wilfried Heß zusammen mit fünf anderen Männern des Erzbistums vom Erzbischof Hans-Josef Becker im Hohen Dom zu Paderborn zum Diakon geweiht. Als Ständiger Diakone ist er mit der Seelsorge im Pastoralverbund beauftragt. „Den diakonalen Dienst verstehe ich als das

Grußworte zum 4. Fastensonntag

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„Laetare – freue dich!" – mit dieser Aufforderung beginnt der Eröffnungsvers dieses Sonntags. Dieser frohe Charakter lässt sich vom nahenden Osterfest und von den Schrifttexten dieses Sonntags her begründen.

Wir alle kennen das Gleichnis vom

Moderne Christen

Madeleine Delbrêl: „Sie wollen Jesus Christus sein!“

   „Ich bin gekommen, ein Feuer auf die Erde zu werfen...“ Dieses Feuer zu sein ist die Berufung der kontemplativen Seelen. Aber aus zeitgeschichtlichen Gründen – aus denen die Vorsehung Mittel zur Heiligwerdung gemacht hat - sind diese Seelen im Allgemeinen – oder sogar aus Prinzip - in „Festungen“ untergebracht. Gitter und große Mauern, die die Frauen einst vor Räubern schützen sollten oder sie aus anderen Gründen so entstanden sind, sind zu unverzichtbaren Dingen für diejenigen geworden, die die Entsagung leben und sich Gott ganz hingeben wollen.

   Von Zeit zu Zeit hat ein Funke den Bann gebrochen: Benedikt Labre ist durch die Straßen gelaufen, die heilige Caterina ist aus der warmen Stube ausgerissen. Diese Funken sprangen von Strohhalm zu Strohhalm – und die Halme haben sich leicht entzündet und sind zu Wegen geworden, auf denen sich das Evangelium Bahn schafft...

   So ist es unsere Berufung, ein Feuer zu sein, das sich in kleinen Funken versprüht und alles entzündet, was ihn unterwegs an Brennbarem begegnet.

   Aber die Funken, die die Halme entzünden, sind zu niemanden Bestimmten geschickt. Sie sind die kleinen Flammen dieses brennenden Dornbusches, der Jesus ist; sie wählen die Leute nicht aus, denen sie begegnen, sondern können gar nicht anders, als immer zu lieben, weil sie Jesus selbst sind. Die kleinen Taten der Liebe, die von ihnen verlangt werden, sind völlig zweckfrei. Sie führen sie aus, weil sie es nicht ertragen von Christus getrennt zu sein.

   Sie wollen nicht aufbauen, nicht bekehren, nicht heilen – sie wollen Jesus Christus sein. Aber dieser Jesus Christus hat schon immer die Liebe gewählt, um die Welt an sich zu ziehen. Jeder Vollzug dieser armen, einfachen Liebe gießt überall dort Leben aus, wo Christus sich für etwas interessiert.

                                                                       (unveröffentlicht: Madeleine parle de notre vie)

Küster/ -in

Hl. Familie, Kamen:   Roswitha Patschkowski

St. Marien Kaiserau:   Ilona Schickentanz